Wilmas Schätze

“Wilmas Schätze” - Träume und Sehnsüchte im Kleinformat

zu sehen im Wasserturm Stromeyersdorf in Konstanz vom 05.05.19 - 02.06.19

Auf Ebay verkauft ein Mann eine Kiste mit alten Streichholzschachteln. Er hat sie von seiner Großmutter geerbt, die sie ihr Leben lang gesammelt hat. Wilma Schätzel kommt aus Konstanz - wie es der Zufall will, landet ihre Sammlung nun wieder hier. Sie wird von der Künstlerin Anna Appadoo zu kleinen Wunderwelten umgebaut und mit Texten von Veronika Fischer ergänzt. Wir wissen weder, wer Wilma Schätzel ist, noch welche Träume und Sehnsüchte sie hatte, und doch können wir eines von ihr lernen: dass das Glück manchmal in den ganz kleinen Dingen des Lebens steckt.

Kunstwerke von Anna Appadoo (www.anna-appadoo.com) und 

lyrische Kommentare von Veronika Fischer (www.fronelle.de)


Vernissage Philipp Schwalb

Regionale Galerien zeigen meist regionale Kunst. Nicht so in Steckborn. Dort findet sich mit der Galerie Kirchgasse eine Institution, die sich in einer Metropole vollkommen unauffällig ins Stadtbild fügen würde. Aktuell werden dort bis Ende März Werke des Künstlers Philipp Schwalb gezeigt, der mit seinen „Nakkis“ naive Malerei mit philosophischem Unterbau präsentiert. Am 9. Februar war Vernissage mit einer ungewöhnlichen Convention, zu der sogar Gäste aus München, London und Neapel angereist sind. Veronika Fischer schrieb für Thurgau Kultur einen Bericht, ich habe sie mit der Kamera begleitet…


Bilder der Ausstellung: Tanz.Bewegung.Geste.Bild

Im Rahmen der Ausstellung „Tanz. Bewegung. Geste. Bild.“ in der Kunsthalle Göppingen sind vom 20. Januar bis zum 24. März 2019 Fotografien von mir in Zusammenarbeit mit meinem Kollegen Steffen Müller-Klenk zu sehen. Kuratiert von Gisela Sprenger-Schoch, sind aus einem Kooperationsprojekt mit der John Cranko Schule eine Reihe von Fotografien entstanden. Diese zeigen die Tänzerin Tabitha Dombroski, wie sie die Kunstwerke der Ausstellung tänzerisch auf der Bühne des Heusteigtheaters in Stuttgart darstellt. 
 “Das Projekt ist der Versuch, ausgewählte Exponate über Geste und Bewegung tänzerisch zu interpretieren und dies mit experimentellen Formen der Fotografie festzuhalten. Am Ende steht ein Bild vom Bild. Ohne das Ausgangswerk zu kennen, konzentriert sich das Auge der Fotografen auf das Tänzerische, das eine eigene Ästhetik entfaltet und begründet damit eine neue Interpretationsebene. So entsteht, zwei Mal individuell gefiltert, ein Bild vom Bild.“ 
Zitat Gisela Sprenger-Schoch

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